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Erektionsprobleme lösen

Impotenz ist ein eher umgangssprachlicher Begriff, der oft gebraucht wird, wenn die Erektion nicht mehr ode rnicht lang genug für Geschlechtsverkehr aufrecht erhalten werden kann. Medizinisch witd Impotenz als Erektile Dysfunktion bezeichnet, es haben sich aber auch die Begriffe Erektionsprobleme oder Potenzstörungen eingebürgert.

Erektionsstörungen kommen weitaus häufige vor als allgemeint gedacht. Im Laufe des Lebens ist fast jeder Mann einmal davon betroffen. Die wenigsten Männer reden jedoch offen darüber und viele tun auch bei aufkommenden Erektionsproblemen nichts dagegen. Es sollte jedoch ein Unterschied gemacht werden ob die Probleme einmailig aufgterten sind oder sie regelmässig das Sexleben beeinflussen. In den meisten Fällen treten die Potenzstörungen nur vorübergehend auf und können glücklicherweise gut behandelt werden. Sollten die Störungen über einen längeren Zeitraum auftreten, ist eine genaue Ursachenforschung unbedingt nötig.

Über die Ursachen von Impotenz

Erektionsstörungen können verschiedene Ursachen haben und sollten bei jedem Patienten individuell behandelt werden. Von daher ist eine Ursachenforschung unabdingbar.

Körperliche Faktoren wie z.B. neurologische Probleme, Diabetes, eine schlechte Blutzikulation oder ein zu niedriger Testosteronspiegel können als Ursache in Frage kommen. Aber auch psychische Faktoren wie Beziehungsprobleme, Depressionen, Jobangst oder Stress sind Auslöser von Potenzproblemen. Zudem kommt der Druck hinzu, als immer-potenter Mann in jeder Lage überzeugen zu müssen. Ein Mann muss seine sexuelle Leistungsfähigkeit immer unter Beweis stellen, selbst wenn diese durch Faktoren wie Rauchen, Alkohol, Drogen, Fettleibigkeit und zu wenig Bewegung beeinträchtig wird.

Ursache von Impotenz

Behandlungsmethoden von Potenzproblemen

Die Behandlungsansätze richten sich vor allem nach den Ursachen der Erektionsprobleme. Sobald diese bestimmt sind, kann eine geeignete und individuelle Behandlung in die Wege geleitet werden. Cialis kaufen ist bei vielen betroffenen Männern der erste Gedanke, doch auch eine zusätzliche Stimulation in Form von Erotikfilmen, Pornospielen, Masturbation oder Therapiebehandlung (Versagensängste, Leistungsdruck, traumatische Sexerfahrungen) oder ein chirurgischer Eingriff (Behandlung der Nervenbahnen oder Blutgefäße) kommen in Frage.

PDE-5-Hemmer

Es gibt eine ganze Reihe von erfolgreichen Potenzmitteln (PDE-5-Hemmer). Die meisten Männer greifen dabei auf Potenzpillen wie Viagra, Cialis, Levitra oder auch Kamagra zurück. Den tabletten ist dabei gemein, dass die Durchblutung des Penis gefördert wird und es in der Folge zur Erektion kommt die dann auch Geschlechtsverkehr ermöglicht. Vorraussetzung dafür ist jedoch eine genügende sexuelle Erregung, denn ohne diesen wirken Cialis und Co. nicht. In der Wirkung sind diese Potenzmittel also alle gleich, jedoch gibt es Unterschiede in der Wirklänge und den Nebenwirkungen. So hat Cialis eine Wirklänge von bis zu 36 Stunden und wirkt damit deutlich länger als Viagra mit seinen bis zu 6 Stunden. Levitra und Kamagra gelten beide als Potenzmittel mit relativ wenig Nebenwirkungen und sind daher besonders beliebt.
Zu erwähnen sind weiterhin Potenzmittel als Alternative zur Tablette. So gibt es von allen bekannten PDE-5-Hemmern verschiedene Darreichungsformen wie Oral Jelly´s, Soft Tabs oder Super Active - die sich allesamt als ebenso wirksam erwiesen haben, dabei aber deutlich schneller wirken als eine Potenzpille.

So wirken PDE-5-Hemmer bei Erektionsproblemen

Lokale Behandlung am Penis

PDE-5-Hemmer sind meist der erste Ansatz um Erektionsprobleme zu behandeln. Sollte dieser Versuch nicht erfolgreich sein gibt es als Alternative eine lokale Behandlung. Dabei wird ein Potenzmittel in die Schwellkörper des Penis injiziert (Caverject) oder ein Stäbchen mit einem Wirkstoff in die Harnröhre eingeführt (MUSE). Auf diese Weise wirken das Potenzmittel schnell und effktiv bei Männern, die z.B. Schwierigkeiten beim Schlucken von Tabletten haben oder die aufgrund von Magenproblmen oder organischen Defekten keine Tablette einnehmen können.

Die SKAT-Injektion als Hilfe gegen Impotenz

Nebenwirkungen von Betablockern und Antidepressiva

Medikamente haben Nebenwirkungen und bei einer ganzen Reihe von Arzneimittel können Potenzprobleme als Nebenwirkung augtreten. Die Nebenwirkungen von Tabletten gegen Bluthochdruck, den sogenannten Betablockern, können zum Teil auch Impotenz auslösen (z.B. Bisoprolol). Bei Bluthochdruck werden mit solchen Medikamenten die Blutgefäße erweitert, wodurch bei einer Erektion das Blut wieder viel zu schnell aus dem Penis zurückläuft und es sich daher nicht in den Schwellkörpern stauen kann. Auch Antidepressiva können Potenzstörungen hervorrufen, denn deren Wirkung ist denen von Betablockern ähnlich.
Medikamente sollten jedoch nicht ohne Absprache mit einem Arzt abgesetzt werden.

Therapeutische Behandlung

Liegen die Ursachen der Erektionsstörungen an psychischen Faktoren, bietet sich oftmals eine therapeutische Behandlung an. Durch Stress, Beziehungsprobleme, Versagensängste und Druck, können oftmals Erektionsprobleme entstehen. Spielt der Kopf eine Rolle kann eine Therapie, allein oder auch mit dem Partner, erfolgsversprechend sein. Indem man über seine Potenzprobleme spricht, kann man oft Ängste und Probleme lösen, die hierfür verantwortlich sind.

Testosteronmittel

In einigen Fällen ist Impotenz auf einen Testosteronmangel zurückzuführen. In diesem Fall können Sie Ihre Erektionsstörungen lösen, indem Sie auf ein Testosteronmittel zurückgreifen. Testosteron spielt für das Lustempfinden eine wichtige Rolle. Ein zu niedriger Testosteronspiegel hat daher einen negativen Einfluss auf die Libido und beeinflusst auch die Erektionsfähigkeit.

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